Das STEINHOFER ResilienzProgramm
Die meisten Unternehmen und Organisationen wissen, dass es Sinn macht, sich auf Krisen, Störungen und Ausfälle vorzubereiten. Gleichzeitig fehlen häufig Zeit, Erfahrung oder ein klarer Fahrplan, um Resilienz systematisch aufzubauen und Business Continuity Management (BCM) im Unternehmen zu implementieren.
Die Folge:
- Einzelne Maßnahmen sind vielleicht vorhanden, ein ganzheitliches System nicht.
- Alarmierungslisten existieren, wurden aber nie getestet.
- Notfallpläne liegen in Ordnern, die im Ernstfall niemand nutzt.
- Verantwortlichkeiten sind nicht eindeutig geregelt.
- Und kritische Geschäftsprozesse wurden nie systematisch betrachtet.
Dabei muss der Aufbau von mehr Resilienz nicht kompliziert sein. Entscheidend ist ein strukturierter und praxisnaher Ansatz. Mit dem STEINHOFER ResilienzProgramm haben wir ein praxisorientiertes Modell entwickelt, das Unternehmen und Organisationen Schritt für Schritt zu mehr Resilienz führt – von der ersten Standortbestimmung bis zur dauerhaft gelebten Krisenvorsorge.
Warum ein strukturiertes Vorgehen wichtig ist
Business Continuity Management ist mehr als ein einzelner Notfallplan. Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit einer Organisation auch dann aufrechtzuerhalten oder schnell wieder herzustellen, wenn unerwartete Ereignisse wie Brände, technische Störungen oder Naturereignisse eintreten.
Resilienz entsteht jedoch nicht über Nacht oder auf Knopfdruck. Sie entwickelt sich schrittweise. Jede Stufe baut auf der vorherigen auf und schafft die Grundlage für den nächsten Entwicklungsschritt. Deshalb setzen wir auf einen klar strukturierten Vier-Stufen-Ansatz.
Das STEINHOFER ResilienzProgramm
Schritt 1: ResilienzCheck
Wer klären will, was zu tun ist, muss wissen, wo er überhaupt steht.
Viele Organisationen verfügen bereits über einzelne Bausteine, ohne im Rahmen eines BCM zu denken. Vielleicht gibt es bereits Notfallpläne, Brandschutzkonzepte, Regelungen zur Vertretung oder erste Krisenstrukturen.
Unser Check ist ein halbtägiger Workshop, bei dem wir genau diese erste Standortbestimmung machen, erste kritische Prozesse identifizieren und alle Erkenntnisse in einem Management Summary zusammenfassen – inkl. Ihrem aktuellen Reifegrad und den Hauptschwachstellen.
Schritt 2: ResilienzFahrplan
Der Kern: Wir begleiten Sie über einen Zeitraum von 12 Monaten zu einem ganzheitlichen Resilienz-Ansatz.
Auf Basis tiefgehender Business-Impact- und Risikoanalysen erhalten Sie von uns ein umfassendes Umsetzungskonzept für Ihr Krisenmanagement, das sich mit verschiedenen für Sie relevanten Szenarien und präventiven Strukturen befasst.
Schritt 3: ResilienzService
Resilienz als Service: Wir begleiten Sie auf Wunsch auch bei Umsetzung und Implementierung.
Ihnen steht ein fester STEINHOFER-Ansprechpartner zur Verfügung, der Sie in allen Fragen der Umsetzung und Implementierung berät. Regelmäßige Übungen, Tests, Audits und Lessons Learned helfen dabei, die Wirksamkeit des Systems sicherzustellen und Verbesserungspotenziale zu erkennen. Erst durch diese kontinuierliche Weiterentwicklung wird aus einem Konzept ein gelebtes BCM.
Schritt 4: ResilienzPlus
Ein BCM-System hat viele Säulen, u. a. Brandschutz, Arbeitsschutz, Notfallmanagement, IT-Sicherheit und vieles mehr.
Dementsprechend gibt es Überschneidungen mit anderen Management-Systemen. Wir kümmern uns um die Kombination und Integration mit anderen Management-Systemen.
Resilienz entsteht nicht erst im Krisenfall
In der Praxis betrachten viele Organisationen BCM ausschließlich als Reaktion auf mögliche Ausfälle. Wir verfolgen einen ganzheitlicheren Ansatz: Resilienz beginnt bereits bei der Vermeidung von Ereignissen und der Vorbereitung auf kritische Situationen.
Deshalb fließen bei STEINHOFER auch Themen wie Brandschutz, Arbeitsschutz und Notfallmanagement als operative BCM-Säulen in die Betrachtung ein. Denn jedes verhinderte Schadensereignis ist zugleich ein Beitrag zur Aufrechterhaltung der Betriebsfähigkeit.
Der Aufbau eines wirksamen BCM muss dabei weder überdimensioniert noch unnötig komplex sein. Entscheidend ist ein strukturierter Weg, der zur jeweiligen Organisation und ihrem Reifegrad passt und sich praxisnah umsetzen lässt.
Genau das berücksichtigt das STEINHOFER ResilienzProgramm.
Sollten Sie Fragen dazu haben, kommen Sie gerne mit uns in Kontakt für ein unverbindliches Gespräch.